Zur Absurdität der Fandemo

Erste Gedanken zur Ultra-Selbstbefriedigung in Berlin:

Am Samstag, 9.10.2010, fand in Berlin eine Demonstration unter dem schwammigen Oberbegriff „Für den Erhalt der Fankultur“ statt – wobei sich hauptsächlich bundesdeutsche Ultragruppen mit Schlagworten wie „Gegen den Modernen Fußball“ oder „Fußballfans sind keine Verbrecher“ dahinter einreihten.

Einmal ganz davon abgesehen, dass man richtigerweise erkannt hat, dass die tatsächlich derzeit existierende „Sozial- und Erfahrungswelt“ von Stadionkurven durch den allgegenwärtigen kapitalistischen Verwertungsprozess und die Kontrollmechanismen von Polizei- und Sicherheitsdiensten gefährdet ist, findet keine Kritik an bestehenden Zuständen statt, die dafür verantwortlich sind.

Stattdessen baut die ganze Chose auf Ausnahmeregelungen, mit der implizierten stillschweigenden Akzeptanz dieser Zustände.

Ultragruppen, die sonst jede Menge Spaß daran finden, sich gegenseitig Material abzuziehen, geben Verhaltensregeln heraus, dass „ausnahmsweise“ an diesem Tag alles anders sein soll. Ultragruppen, die teils sonst nur zu gern das Zitat, der übrigens in Nazikreisen vernetzten Band „Kategorie C“, „Fußball bleibt Fußball – und Politik bleibt Politik“ benutzen, um sich hauptsächlich von emanzipatorischen Bewegungen abzugrenzen, machen „ausnahmsweise“ eine Demo und ignorieren „ausnahmsweise“ das Politik per Definition alle Handlungen ausmacht, die die Verhältnisse untereinander beeinflussen sollen.

Weiterhin wird auch eine „Ausnahme“ bei der Preisgestaltung befürwortet, während der überwiegende Großteil der Teilnehmer wohl akzeptiert, dass alle Subjekte als Warenbesitzer auftreten und damit alles marktwirtschaftlich verwertet wird, oder das absolute Gewaltmonopol des Staates nicht grundsätzlich kritisiert und mit „Fußballfans sind keine Verbrecher“ eine Ausnahmestellung dieser Personengruppe fordern, wobei ein unbestimmter konservativer Anteil, der in der männlich dominierten Fanszene vorhanden ist, gerne mal Beifall klatscht, wenn auf anderen Demos Alternative zusammengeschlagen werden. Insgesamt werden Persönlichkeitsrechte und individuelle Freiheiten gefordert, die absolut selbstverständlich sind, aber zunehmend beschnitten werden, weil diese Rechte und Freiheiten nur im Windschatten des kapitalistischen Verwertungsprozesses existiert haben solange sie diesen nicht behindert haben.

Wenn man erkennt, dass die Mitbestimmung in Kurven und Vereinen gefährdet ist durch das Kommerz- und Ordnungsdenken, welches den so genannten „modernen Fußball“ prägt, sollte man sich nicht scheuen, dies konkret zu benennen, anstatt dies mit der Selbstverständlichkeit einer Reihenhausjugendlichensubkultur zu eventisieren und bagatellisieren.

Da wird richtig erkannt, dass z. B. mit einem dubiosen Topzuschlag der Preis beim inzwischen langweiligen Pottderby so angehoben wird, dass automatisch sozial schwache Personengruppen langfristig ausgegrenzt werden, aber gleichzeitig machen sich Vorstadtjugendliche des mittleren Bürgertums auf zu einer einmaligen Veranstaltung auf, die an eine Loveparade erinnert ohne die Sachen die Spaß machen: nämlich Musik, Drogen und Sex, ohne einen Gedanken daran zu verlieren wie man genau diesen Personengruppen solidarisch die Teilnahme ermöglicht.

Dies hat augenscheinlich mehr mit peer-pressure und ultraszeneninternem hackorder zu tun als richtiger urbaner Ultramentalität mit dem Ziel, sich diese Freiheiten auch zu erstreiten.

Wer nicht kommt, gibt mit großem Trommelwirbel vorher eine mehr oder weniger gehaltvolle Stellungnahme ab – der Rest hat anscheinend da zu sein. Individuen oder Kollektive, die aufgrund unterschiedlichster Motivation, oder eher mangelnder Motivation, weder das eine noch das andere getan haben, werden virtuell beäugt, als ob ein Marsmännchen mit Vuvuzela vor ihnen Polka tanzt.

Das einzig Positive an dieser Demo scheint die langsam reifende Erkenntnis, dass gewisse eigene destruktive Verhaltensweisen die Zerstörung der Bestandteile und Orte der eigenen selbstbestimmten kreativen Fankultur nur beschleunigen. Doch trotzdem bleibt der bittere Nachgeschmack eines kaum wahrgenommenen internen Events zum Aufklebertauschen.

Inhaltlich schwammig – intern widersprüchlich – beschränkt auf Oberflächlichkeiten wie die Ästhetik des jeweiligen Mobs.

Ein Spiegelbild der deutschen Ultraszenen!

Gastbeitrag von Resistenza ultras sek Düsseldorf

12 Antworten zu “Zur Absurdität der Fandemo”

  1. Sean sagt:

    Meiner Auffassung nach, stand auf der Agenda der Punkt selbstreflexion. Alleine dass es die anwesenden Gruppen klar ist, dass man sich nicht nur als Opfer darstellt- sondern sich selbstkritisch hinterfragt und fehler eingesteht finde ich beachtlich.
    Die Demo an sich bringt nur kurze Aufmerksamkeit, jedoch die Nachbereitung kann für den Umschwung innerhalb der szenen sorgen! Dein anti Kapitalismus und frohe bunte heile Welt Beitrag kotzt mich an! Hört sich wie ein gut verpackter “alle zur Ant

  2. Rudi Dutschke sagt:

    Applaus. Da hat eine/r die Augen aber ganz weit aufgemacht und während der Demo alle negativen Dinge bzw. die er/sie dafür hält auf seinem/ihrem Notizblock notiert. Diese dann in eine inhaltlich leere aber ausdrucksmäßig durch Fremdwörter aufgepeppte Form gepasst. Zwischendurch auch ganz schlau noch mal die Nazischiene eingebaut(wenn auch nur auf Verdacht, aber trotzdem gleich mal objektiv über den Einheitskamm scherend). Der Fussballfan hat sich Mühe gegeben, konnte aber in seiner Denkweise nicht mit dem/der emanzipierten DemomackerIn von heute mithalten. Dank der scharfsinnigen Aufmerksamkeitsgabe wurde auch erkannt, dass alle Jugendlichen dem “Bürgertum” zugeordnet werden können. Arztsöhne, Anwaltstöchter, Lehrerkinder. Wieso dürfen die sich eigtl. nicht an einer Demo, die eine Gesellschaftskritik im Mikrokosmos Fussball übt beteiligen. Ist das eine andere Art von Erbschuld? Wie schwer ist es eigentlich gefallen noch ein kleines positives Resümee zu ziehen? Ich sag’s dir: so schwer, dass Mensch noch schnell einen Aufkleberdiss eingebaut hat.
    Resistenza ist nicht in Online-Blogs schreiben, sondern auf die Straße gehen. Nazii-Okkio al cranio!

  3. Sean sagt:

    Sorry

    “alle zur antifa” Beitrag an.
    Meiner Meinung nach ist es schade dass einige Gruppen nicht da waren. Akzeptieren muss man es, verstehen nicht. Wenn nicht jetzt der Startschuss zum Umdenken fällt, wann dann?
    Nur weil xy gerade abgezogen wurde und das noch zu tief sitzt muss man doch trotzdemanfangen mit selbstreflexion und über die sich weiter hochschraubende gewaltspirale sorgen machen! Es kann so nicht weitergehen- und wenn doch machen wir alles bis zum Zusammenbruch! Berlin war der Anfang zum Start eines Umdenkungsprozesses in deutschland! Zum Erhalt der fankultur!

  4. Steve sagt:

    Viel intellektuelles Bla Bla um das eigene Versagen zu vertuschen?

    Sehr geehrte Schlossturm-Redaktion und anonyme Leser dieser Antwort,
    beim durchlesen dieses Artikels zur Fan-Demonstration in Berlin, stelle ich fest, dass ich vieles des geschriebenen inhaltlich ab nicken kann.
    Dennoch missfällt mir so einiges ganz gewaltig. Hier wurde mal wieder die Keule rausgepackt und auf intelligente Art und Weise zum Rundumschlag ausgeholt. Damit scheint man fein aus der Nummer raus zu kommen. Wir sind die schlauen, die anderen sind die doofen.

    Doch wie schaut es in der Realität aus?
    Düsseldorf-Intern wurde für die Demo versucht ein Bus zu organisieren und voll zu bekommen. Leider etwas “zu intern”, sodass viele erst gar nichts von einem Bus wussten und dieser nicht wirklich die Chance hatte, voll zu werden. War es Arroganz? Oder die Angst vor den “Unpolitischen” Fortuna-”Fans”, die bei einem öffentlichen Aufruf zur Teilnahme an dieser –>Demonstration Politisches Handeln] womöglich “linke Propaganda” gewittert hätten.
    Das alles wäre vielleicht noch zu verkraften gewesen, wenn gewisse Personen nicht plötzlich einen Rückzieher gemacht hätten. “Hey so Unrecht, hat Gladbach ja gar nicht –> Stichwort Doppelmoral”. Oha, ist das so? Oder ist es vllt. nicht doch eher so, dass man durch gemeinsame Aktivitäten (wie beispielsweise Teilnahme an dieser Demonstration) den Grundstein dafür hätte legen können, dieses Doppelleben zu beenden?
    Schade, man hat hier zum wiederholten male eine Chance vertan. Man versäumte durch fernbleiben der Demonstration den gesunden Kontakt und den möglichen Dialog, den einzelne Vertreter mit aktiven Fans anderer Vereine hätten führen können.

    Wirklich peinlich und traurig zugleich wird es aber erst dann, wenn man feststellen muss, wie unsolidarisch die selbsternannte aktive Fanßene ist. Da werden diejenigen, welche sich wirklich den Arsch aufreißen und etwas organisieren übel im Stich gelassen. Da staunt Gruppenmitglied darüber, dass er einen Bus aus eigener Tasche zahlen darf, wenn dieser nicht voll wird – weil der Rest der Gruppe ihn sitzen lässt. Wenn Ausreden getarnt als Argumente zu nichtssagenden Fakten verkommen, verliert das Individuum, weil es sich nicht angepasst hat – zumindest in Düsseldorf. Wie Grotesk das wirkt, wenn man sich den oben stehenden Text durchließt, muss man hier kaum näher erläutern.

    Bevor ich es aber mache wie viele andere, die nur austeilen können – ohne Selbstkritik zu üben, fange ich an dieser Stelle gerne an, einige meiner eigenen Fehler zu benennen:
    Ich habe es versäumt, mich an den Diskussionen um und zu diesen Bus zu beteiligen, sodass ich mir keinerlei Gehör verschaffen konnte.
    Ich habe es versäumt der Busabsage zu trotzen und vernünftig für eine WET-Besatzung nach Berlin zu werben/mobilisieren.
    Stattdessen nehme ich mit diesem öffentlichen Kommentar am obligatorischen Selbstzerfleischungsprozess teil.

    Letzteres ist der vllt. größte Fehler. Zur Beruhigung aller: meine Motivation ist eine andere.
    Ich halte es schlicht und ergreifend für falsch nach außen hin alles zu kritisieren, wenn man nicht einmal in der Lage ist in den eigenen Reihen ein vernünftiges Klima zu schaffen.
    Die aktiven und motivierten werden in Düsseldorf immer mehr und mehr vergrault. Doch diese jenigen bestehen nicht aus den stumpfen und prolligen Fahnen Zockenden, gewaltverherrlichenden/auslebenden, rechtsoffenden Vollidioten – welche auch gerne vergrault werden können, sondern vorallem auch aus den klardenkenden und engagierten Jugendlichen, welche seit langer Zeit die Basis stellen – ohne die gar nichts läuft. Ist diese Basis erstmal weg, ist alles weg – alles was man sich erschaffen hat. Dann hilft auch kein intellektueller Rundumschlag. Dann hilft nur das, was so oft von anderen verlangt wird: kritische Selbstreflexion….wenn es nicht schon zu spät ist.

    Nun möchte ich abschließend zum verfassten Text Stellung beziehen.
    Wie schon weiter oben erwähnt, kann ich vieles inhaltlich ab nicken, aber leider eben nicht alles.
    Haltet ihr es wirklich für richtig allen an der Demonstration teilnehmenden Gruppen/Einzelpersonen vor zu werfen, dass sie an der an Peinlichkeit kaum zu überbietenden Parole “Fußball ist Fußball – Politik ist Politik” festhalten? Ich hoffe doch nicht, denn Pauschalisierung ist immer falsch. Ich behaupte an dieser Stelle, dass ihr dies nur aus provokativen Zwecke niedergeschrieben habt, um diejenigen zu treffen auf die es auch zutrifft – aber bedenkt: den anderen tut ihr Unrecht.

    Ihr beschreibt, dass die Fanßene männlich dominiert sei. Ist dies auf die prozentuale Verteilung der Geschlechter bezogen oder auf die Führungspersonen der Fan-Gruppen?

    Wenn ihr von “Vorstadtjugendlichen des mittleren Bürgertums” spricht, pauschalisiert ihr erneut. Zumal sich mir generell die Frage stellt, welche Relevanz das Einkommen des Ultras/Demonstrierenden hat!? Klar, wir sprechen in gewisserweise vom Klassenkampf: der Fan im Stadion gegen die TV-Anstalten, fragwürdige Sponsoren etc. pp. Aber darf nun nur noch derjenige gegen überhöhte Eintrittspreise Protestieren der selber wenig Geld zur Verfügung hat? Also darf nur noch derjenige gegen Polizeigewalt demonstrieren, der selber niedergeknüppelt wurde? Soll nur noch derjenige gegen den Castor demonstrieren, der in der Nähe eine “Endlagers” lebt? Soll nur noch derjenige seine Fahne gegen Faschisten wehen, der selbst schon Opfer rechter Gewalt wurde? Muss man sich sein Demonstrationsrecht nun schon durch eine Opferrolle verdienen? Ich hoffe doch wohl nicht!

    Inhaltlich ganz gut – intern verdammt schlecht – mehr Worte geschrieben, als Aktionen auf die Beine gestellt.
    Ein Spiegelbild der Düsseldorfer ßene

    Mit freundlichen Grüßen,
    Steve, from the MH01

  5. DD sagt:

    Vieles in diesem Text stimmt, ein paar Punkte sollte man allerdings nicht vergessen :

    1.) Gibt es genügend Gruppen die mit interessanten + guten, fundierten Begründungen dieser Demo fern geblieben sind, sollt man mal erwähnen

    2.) Ist es eine bodenlose Unverschämtheit aus der Düsseldorfer Ultra- / Fan-Szene einen solchen Text zu veröffentlichen in dem man sich überheblich selbst als etwas besseres darstellt wenn man doch selbst ganz offiziell vor den Nazis im eigenen Stadion den Schwanz einzieht, Stichwort Alerta + Linkes Zentrum.

    UD – Lächerlich !

  6. Peter sagt:

    wischiwaschi phrasendrescherei. klingt aber schön links. schön mal wieder was kritisches geschrieben zu haben, denn diskussionen anzuregen ist ja was gutes. ungefähr 1/4 so gut wie den arsch nach berlin zu bewegen, um sich nach außen als einheit zu präsentieren. manchmal sind zweckgemeinschaften nämlich was feines.

    die chance wurde verpasst. und zu allem überfluss sorgt dieser gastkommentar, dass die aktive fanszene in düsseldorf sich einmal mehr mit antiruhm bekleckert. danke schlossturm für die veröffentlichung dieser hohlen worthülsen. bleibt zu hoffen, dass euch die diskussionsbeiträge einen ordentlichen kick verleihen, damit wenigstens ihr etwas positives aus diesem beitrag ziehen könnt.

  7. Petz sagt:

    “Wer nicht kommt, gibt mit großem Trommelwirbel vorher eine mehr oder weniger gehaltvolle Stellungnahme ab”

    …oder reißt später die backen auf uns stellt sich als gruppe hin, die die weisheit mit löffel gefressen hat…

  8. steve sagt:

    Das nennt man schlechten Journalismus , Hauptsache die Nazischiene ausgepackt , ein paar andere Lügen und Fremdwörter rein ( alle über einen Kamm scheren , dies war schon mal der Fall , als ein gewisser Herr eine Gruppe gleich gestellt hatte , über die schrecklichen Folgen weiß jeder bescheid ) , schon is einer der schlechtesten Texte seit langem im Netz , danke für die Zeit die ich dadurch verloren habe.

  9. Bohn sagt:

    Diese Erklärung ist fehlerbehaftet und arrogant. Natürlich ist es gut Regeln festzulegen, wenn verschiedene Gruppierungen zusammenkommen. Darauf herum zureiten ist einfach albern, insbesondere da die Organisatoren das Wort “ausnahmsweise” nicht verwendet haben.

    Natürlich gibt es Vereine mit Fan-Szenen für die es leicht ist Politik im Stadion zu dulden, solange Rechte (BFC, Rostock) oder Linke (Pauli) unter sich sind und teilweise mit Gewalt anders Denkende vertreiben.

    Andere Fan-Szenen, welche dem Einzelnen sein politisches Denken nicht vorschreiben, haben es schwerer. Diese können nur über den Ansatz die Politik außen vor zu lassen für eine Geschlossenheit sorgen.
    Ansonsten drohen Zustände wie in Paris bei PSG, wo sich die rechte und linke Fans einer Mannschaft gegenseitig fertig machen und sogar ein Fan deswegen sterben musste.

    Solange geredet wird, schweigen die Waffen! Schon deshalb wäre es gerade für die Düsseldorfer mal gut, sich herab zulassen und an solchen Aktionen teilzunehmen. In Berlin haben sich viele andere Fans kennengelernt und daraus könnten nette Auswärtsfahrten zu nunmehr Bekannten entstehen. Vielleicht werden irgendwann mal Freunde daraus.

    Aber was mache ich mir die Mühe. Der Klang dieser Erklärung erinnert an Sektierer, an Radikale! Diese Gruppen sind nie ernsthaft bereit zu Gespräch und versuchen am Ende mit Gewalt ihre Pseudowahrheiten durchzusetzen.

    Bohn

  10. Marius sagt:

    Zieht mal die Spritze ausm Arm und haltet Ultras Düsseldorf zum Ausleben eurer Profilneurose außen vor.

  11. [...] wollen selten eine soziale Revolution. Der Umsturz der Verhältnisse interessiert sie selten. Trotzdem fällt auf, insbesondere in den Veröffentlichungen, die sich mit dem eigenen [...]

  12. [...] Kampagne und der Demo hält, wird aber weder erwähnt noch die Inhalte ansatzweise reflektiert. Die Resistenza Ultràs sek Düsseldorf verbinden den Diskurs um “den allgegenwärtigen kapitalistischen Verwertungsprozess und die [...]

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